Cherry Pie Strain: Zwischen fruchtigem Aroma und tiefer Entspannung

Indica-dominant (ca. 80 %)
Cherry Pie Strain Highlights
Eltern
Geschmack & Geruch
Effekt
Terpene
Das Wichtigste auf einen Blick:
1. Die Herkunft des Cherry Pie Strains
Entdecke die kalifornischen Wurzeln von Cherry Pie – eine legendäre Kreuzung mit spannender Geschichte, geheimnisvollem Züchter und Einfluss auf einige der bekanntesten Strains unserer Zeit.
Mehr erfahren2. Genetik, Geschmack und Wirkung von Cherry Pie
Finde heraus, wie Cherry Pie durch ihren ausgewogenen THC-Gehalt, ihr vielschichtiges Terpenprofil und ihre indicadominierte Genetik sowohl geschmacklich als auch in der Wirkung überzeugt.
Mehr erfahren3. Cherry Pie Strain richtig anbauen
Lerne, wie du mit etwas Know-how, den richtigen Seeds und einem guten Setup das volle Potenzial der Cherry Pie Genetik entfalten kannst – vom ersten Keimling bis zur Ernte.
Mehr erfahren4. Wirkung, THC-Gehalt & Rechtslage 2026
Sativa oder Indica, THC-Gehalt, Wirkungsdauer – und was rechtlich in Deutschland gilt.
Mehr erfahrenCherry Pie Strain – kurz erklärt
Cherry Pie ist ein indica-dominanter Hybrid (ca. 80 % Indica) aus Granddaddy Purple und Durban Poison. Laut Laborwerten einzelner Chargen liegt der THC-Gehalt bei etwa 16 bis 24 %. Nutzer beschreiben die Wirkung als entspannend, glücklich und ausgleichend. Das Aroma ist süß, kirschig und würzig. Die Blütezeit beträgt rund 8 bis 9 Wochen.
Cherry Pie klingt erstmal nach Dessert – doch hinter dem süßen Namen steckt eine der beliebtesten Hybrid Sorten überhaupt. Der Cherry Pie Strain hat sich über die letzten Jahre einen echten Namen gemacht – vor allem bei denen, die nach einem Mix aus zerebraler Klarheit und körperlicher Entspannung suchen.
Ob chilliger Abend mit Freunden, kreative Stunden oder einfach nur Zeit für dich selbst: Cherry Pie kann in vielen Momenten genau das Richtige sein. Doch was steckt eigentlich hinter der Cannabissorte, die nicht nur fruchtig duftet, sondern auch eine ziemlich ausgewogene Wirkung mitbringt?
In diesem Artikel erfährst du, was Cherry Pie so besonders macht, wie die Kreuzung aus Granddaddy Purple und Durban Poison entstand, worauf du beim Anbau achten solltest – und warum sie längst nicht nur ein süßer Hype ist.
Die Herkunft des Cherry Pie Strains
Cherry Pie ist kein Zufallsprodukt – hinter dieser Sorte steckt echte Züchterkunst und ein guter Riecher für das, was Cannabisliebhaber suchen. Ihre Geschichte beginnt in der kalifornischen Bay Area, einer Region, die ohnehin für viele bahnbrechende Strains bekannt ist. Hier wurde Cherry Pie in den frühen 2010er Jahren zum ersten Mal populär – und das nicht ohne Grund.
Die Sorte gilt als Kreuzung zweier echter Schwergewichte: Granddaddy Purple – bekannt für seine entspannende Wirkung und das auffällige violette Erscheinungsbild – sowie Durban Poison, eine reine Sativa mit energetisierendem Effekt. Diese Kombination bringt einen spannenden Gen-Mix hervor, der sowohl körperlich als auch mental Wirkung zeigt.
Der Züchter hinter Cherry Pie ist unter dem Pseudonym „Pieguy“ bekannt, der gemeinsam mit dem legendären Cookie Fam Kollektiv an der Entwicklung beteiligt gewesen sein soll. Einige Quellen vermuten, dass Cherry Pie sogar ein früher Wegbereiter für andere populäre Sorten wie Girl Scout Cookies war, oder zumindest eng mit deren Entwicklung verbunden ist.
Ursprünglich vor allem in kalifornischen Dispensaries erhältlich, hat sich Cherry Pie dank ihres einzigartigen Aromas und der vielseitigen Wirkung schnell über die Westküste hinaus verbreitet – und ist heute ein globaler Name unter den Cannabis Strains.
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Genetik, Geschmack und Wirkung von Cherry Pie
Wer Cherry Pie zum ersten Mal nutzt, merkt schnell: Diese Sorte hat Charakter. Schon optisch sticht sie durch ihre kompakten, harzreichen Buds hervor, die häufig violett schimmern und damit auf ihre genetische Tiefe hinweisen. Doch besonders bemerkenswert ist die Kombination aus intensivem Aroma, klarer Wirkung und einer stabilen, Indica betonten Genetik, die in der Community geschätzt wird.
Der THC-Gehalt von Cherry Pie liegt im Durchschnitt bei 15 bis 25 % – damit gehört sie zu den potenteren Cannabisstrains, bleibt aber bei bedacht gewählter Dosierung gut kontrollierbar. Nutzer berichten häufig von einer erhebenden Wirkung, die mit einer angenehmen körperlichen Entspannung einhergeht. Das macht sie vielseitig einsetzbar – sowohl in ruhigen Momenten als auch in Situationen, die leichte geistige Anregung erfordern.
Geschmacklich zeigt sich Cherry Pie von ihrer fruchtigen Seite: Aromen von Beeren, gepaart mit erdigen und würzigen Nuancen, prägen das Profil. Diese aromatische Tiefe verdankt die Sorte nicht zuletzt seinem Terpene Mix aus Myrcen, Caryophyllen und Limonen, die sowohl den Geschmack als auch die Wirkung unterstützen.
Um das Aromenprofil möglichst klar zur Geltung zu bringen, spielt auch das richtige Zubehör eine wichtige Rolle. Die Premium Papers von Medusafilters zum Beispiel sorgen für ein gleichmäßiges Brennverhalten – ohne störende Nebennoten. Ergänzend bieten die Aktivkohlefilter von Medusafilters eine gute Möglichkeit, unerwünschte Schadstoffe zu reduzieren, ohne den Geschmack zu verfälschen – besonders bei einer Sorte mit hohem THC Gehalt wie Cherry Pie eine sinnvolle Wahl.
Cherry Pie Strain richtig anbauen
Wer den Anbau von Cherry Pie in Betracht zieht, trifft auf eine stabile und relativ pflegeleichte Sorte, die sich sowohl für Indoor- als auch für Outdoor-Setups eignet. Dank ihrer Genetik bleibt sie kompakt und bietet dennoch einen ordentlichen Ertrag pro Pflanze. Damit deine Pflanzen ihr volles Potenzial entfalten, kommt es auf ein paar wichtige Grundlagen an – hier die wichtigsten Schritte:
1. Die richtige Umgebung schaffen:
Cherry Pie liebt es warm und konstant. Indoor-Grows ermöglichen eine bessere Kontrolle über Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Beleuchtung – ideal für gleichmäßiges, gesundes Wachstum. Outdoor solltest du auf ein möglichst sonniges, trockenes Klima achten oder auf ein geschütztes Gewächshaus setzen, um Risiken durch Witterung zu minimieren.
2. Die passenden Seeds wählen:
Feminisierte Cherry Pie Seeds sind die erste Wahl, wenn du sicher gehen willst, nur weibliche Pflanzen zu erhalten. Wer es unkompliziert mag, kann auch auf Automatic Seeds zurückgreifen – dabei verkürzt sich oft die Blütezeit, allerdings kann das Aroma etwas weniger intensiv ausfallen.
3. Wachstumsphase begleiten:
In der Wachstumsphase entwickelt Cherry Pie kräftige, stabile Triebe. Achte auf eine gleichmäßige Beleuchtung (18 Stunden Licht pro Tag) und eine ausgewogene Nährstoffzufuhr. Leichte Techniken wie Low Stress Training (LST) oder Topping können helfen, die Pflanze buschiger wachsen zu lassen und so den Ertrag zu erhöhen.
4. Blütephase richtig timen:
Nach dem Umstellen auf 12/12 Licht startet die Blüte, die bei Cherry Pie rund 8–9 Wochen dauert. In dieser Zeit solltest du die Luftfeuchtigkeit niedrig halten, um Schimmel vorzubeugen. Die Buds werden dichter und beginnen, ihr typisches Beeren-Terpenprofil zu entfalten – intensiver Duft inklusive.
5. Der perfekte Erntezeitpunkt:
Wenn rund 70–80 % der Trichome milchig und ein kleiner Teil bernsteinfarben ist, kannst du zur Schere greifen. Wer eine erhebendere Wirkung bevorzugt, kann etwas früher ernten – für eine stärkere körperliche Entspannung hilft ein späterer Schnitt.
6. Trocknen, curen – und auf Qualität achten:
Nach der Ernte geht’s ans schonende Trocknen bei 18–20 °C. Anschließend solltest du deine Cherry Pie Buds mindestens zwei Wochen curen, damit sich Aromen und Terpene vollständig entfalten. Eine ruhige, dunkle Umgebung und regelmäßiges Lüften der Gläser sind hier entscheidend.
Ob drinnen oder draußen – mit der richtigen Planung und etwas Geduld liefert Cherry Pie eine beeindruckende Mischung aus Optik, Potenz und Duftprofil. Besonders für Grower, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben, ist sie eine spannende Sorte mit viel Potenzial.
Ist Cherry Pie Strain in Deutschland legal? (Stand 2026)
Cannabis ist in Deutschland seit dem Konsumcannabisgesetz (KCanG) vom 1. April 2024 für Erwachsene unter klaren Grenzen legal – Stand 2026 unverändert. Die wichtigsten Eckpunkte:
- Besitz: bis 25 g unterwegs, bis 50 g am Wohnsitz.
- Eigenanbau: bis 3 Pflanzen pro volljähriger Person, vor dem Zugriff durch Minderjährige geschützt.
- Konsumverbote: nicht in Sichtweite von Schulen, Kinder- und Jugendeinrichtungen, Spielplätzen und Sportstätten.
- Weitergabe & Verkauf bleiben verboten.
Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Rechtsberatung. Für Zubehör wie Filter, Papers oder Grinder gelten diese Grenzen nicht – Rauchzubehör ist frei erhältlich.
FAQs zum Cherry Pie Strain
Du willst dein Wissen zur Cherry Pie Strain noch etwas vertiefen? Vielleicht hast du beim Lesen des Artikels schon einiges mitgenommen – doch ein paar Fragen bleiben trotzdem offen. Kein Problem: Hier findest du die Antworten auf Themen, die oft untergehen, aber definitiv spannend sind.
Cherry Pie ist ein indica-dominanter Hybrid. Der Steckbrief gibt rund 80 % Indica an, einzelne Seedbanks nennen eher 60 % Indica zu 40 % Sativa. Die Sorte stammt aus der Kreuzung von Granddaddy Purple und Durban Poison. Unabhängig von der genauen Prozentzahl gilt Cherry Pie durchgängig als indica-lastig mit entspannendem, ausgleichendem Charakter.
Laut Laborwerten einzelner Chargen liegt der THC-Gehalt von Cherry Pie meist zwischen etwa 16 und 24 %, im Durchschnitt um die 20 %. Einzelne besonders potente Phänotypen werden mit bis zu 25 % beworben. Der CBD-Anteil bleibt gering, meist unter 1 %. Die tatsächlichen Werte hängen von Genetik, Anbau und Aufbereitung ab und lassen sich nicht verallgemeinern.
Nutzer beschreiben die Wirkung als entspannend, glücklich und ausgleichend, oft ruhig statt stark sedierend. Beim Rauchen oder Verdampfen setzt der Effekt meist innerhalb weniger Minuten ein und klingt über etwa ein bis drei Stunden ab; oral eingenommen beginnt er später und hält länger. Dauer und Intensität hängen von Dosierung, Konsumform und individueller Toleranz ab. Cherry Pie ist ausschließlich für Erwachsene gedacht.
Indoor beträgt die Blütezeit von Cherry Pie rund 8 bis 9 Wochen. Im Freien ist die Sorte je nach Klima meist Anfang bis Mitte Oktober erntereif. Die Pflanzen bleiben mit etwa 100 bis 120 cm kompakt und bilden dichte, harzige Blüten. Angaben sind Richtwerte einzelner Grows und können je nach Bedingungen abweichen. Anbau nur im gesetzlich zulässigen Rahmen.
Cherry Pie kann für Einsteiger geeignet sein, weil viele Nutzer die Wirkung als eher ruhig und ausgleichend statt überwältigend beschreiben. Mit 16 bis 24 % THC ist die Sorte aber nicht schwach, daher gilt: niedrig starten und die eigene Reaktion abwarten. Auch für Grower gilt Cherry Pie als vergleichsweise unkompliziert. Konsum ausschließlich für Erwachsene und im gesetzlich zulässigen Rahmen.
Für den vollen Kirsch-Geschmack lohnt sich passendes Zubehör: Ein Grinder zerkleinert die harzigen Blüten gleichmäßig, hochwertige Papers sorgen für sauberes Abbrennen, und ein Aktivkohlefilter kühlt und glättet den Zug spürbar. Gerade die harzreiche Cherry Pie profitiert von einem Aktivkohlefilter von Medusafilters, der Schadstoffe reduziert und das Aroma weicher macht. So bleibt der fruchtige Charakter besser erhalten.
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Unser Medusafilters Fazit
Cherry Pie zählt nicht ohne Grund zu den bekannteren Cannabissorten, die sowohl erfahrene Nutzer als auch neugierige Einsteiger immer wieder überzeugen. Ihre indicadominierte Genetik liefert eine ausgewogene Kombination aus körperlicher Entspannung und geistiger Klarheit – perfekt für alle, die nach einem Strain suchen, der weder überfordert noch langweilt. Besonders in Momenten, in denen du runterkommen, aber nicht völlig abschalten möchtest, kann Cherry Pie die richtige Wahl sein.
Aromatisch spielt die Sorte in der Oberliga mit: Beerenartige Süße trifft auf erdige Tiefe, begleitet von leicht würzigen Noten. Die Terpene Myrcen, Caryophyllen und Limonen sorgen dabei nicht nur für den charakteristischen Duft, sondern unterstützen auch die Wirkung – die als erhebend, leicht energetisch und gleichzeitig beruhigend beschrieben wird. Dieses Profil macht Cherry Pie zu einer Sorte, die sich vielseitig einsetzen lässt, sei es für entspannte Nachmittage oder kreative Abende.
Wer dabei auf einen möglichst klaren Konsum achtet, kann viel aus der Sorte herausholen. Gerade hochwertiges Zubehör wie die Premium Papers von Medusafilters helfen, das Aromenprofil unverfälscht zur Geltung zu bringen. In Kombination mit den Aktivkohlefiltern von Medusafilters lässt sich der Rauch zusätzlich sanfter gestalten – ohne dass dabei die typischen Cherry-Pie-Nuancen verloren gehen.
Quellen:
1. https://leafwell.com/cannabis-strains/cherry-pie
Ist Cherry Pie Sativa oder Indica?
Cherry Pie ist ein indica-dominanter Hybrid mit rund 80 % Indica-Anteil und entstand aus der Kreuzung von Granddaddy Purple und Durban Poison.
Cherry Pie zählt zu den bekanntesten indica-dominanten Hybriden und entstand aus der Kreuzung von Granddaddy Purple und Durban Poison. Der Steckbrief ordnet die Cherry Pie Strain klar der Indica-Seite zu (ca. 80 % Indica), auch wenn einzelne Saatgut-Anbieter die Verteilung eher bei 60 % Indica zu 40 % Sativa angeben. Über die genaue Prozentzahl gehen die Quellen also auseinander, in der Tendenz gilt Cherry Pie aber durchgängig als indica-lastig. Das zeigt sich vor allem im Wirkungsprofil, das Nutzer als körperlich entspannend und ausgleichend beschreiben, während der Durban-Poison-Anteil eine leicht klare, wache Note beisteuert. Aus der Cherry-Familie sind außerdem enge Verwandte wie die Cherry Pie Cookies Strain (eine Kreuzung mit Girl Scout Cookies) und die Cherry Pie Kush hervorgegangen, die den fruchtigen Charakter der ursprünglichen Cherry Strain weitertragen. Wer eine indica-betonte, aber nicht komplett sedierende Sorte sucht, findet in Cherry Pie einen typischen Vertreter dieser Gruppe.
Wie hoch ist der THC-Gehalt von Cherry Pie?
Der THC-Gehalt von Cherry Pie liegt laut Laborwerten einzelner Chargen meist zwischen etwa 16 und 24 %, im Schnitt um die 20 %.
Wie bei jeder Cannabissorte ist der THC-Gehalt keine feste Größe, sondern hängt von Genetik, Anbaubedingungen, Erntezeitpunkt und Aufbereitung ab. Für die Cherry Pie Strain nennen die meisten Quellen einen Bereich von rund 16 bis 24 % THC, einzelne Seedbanks werben bei besonders potenten Phänotypen auch mit bis zu 25 %. Als realistischer Durchschnitt hat sich ein Wert um 20 % etabliert. Der CBD-Anteil fällt dagegen gering aus und liegt meist unter 1 %, weshalb das Wirkprofil klar von THC geprägt ist. Wichtig: Diese Angaben beziehen sich auf Laborwerte einzelner Chargen und lassen sich nicht pauschal auf jedes Produkt übertragen. Verwandte Linien wie die Cherry Pie Kush oder die Cherry Pie Cookies Strain können durch ihre zusätzlichen Eltern (etwa Bubba Kush oder Girl Scout Cookies) abweichende Werte erreichen. Auch in konzentrierter Form, etwa als Cherry Pie Hash, fällt der THC-Gehalt naturgemäß deutlich höher aus als in der Blüte.
Wie wirkt Cherry Pie und wie lange hält die Wirkung an?
Nutzer beschreiben die Wirkung von Cherry Pie als entspannend, glücklich und ausgleichend; die spürbare Wirkung hält meist rund ein bis drei Stunden an.
Als indica-dominante Sorte wird Cherry Pie in Erfahrungsberichten häufig mit einem körperlich entspannenden, zugleich stimmungsaufhellenden Gefühl in Verbindung gebracht. Viele Konsumenten beschreiben einen weichen, ausgleichenden Einstieg, der eher ruhig als stark sedierend wirkt und dadurch für entspannte Abende geschätzt wird. Der Durban-Poison-Anteil sorgt bei manchen Nutzern für eine leicht klare, gesprächige Note zu Beginn. Wie schnell und wie intensiv die Wirkung eintritt, hängt von Dosierung, Konsumform und individueller Toleranz ab. Beim Rauchen oder Verdampfen setzt der Effekt in der Regel innerhalb weniger Minuten ein und flacht über ein bis drei Stunden wieder ab; bei oraler Aufnahme kann er später beginnen und länger anhalten. Verantwortlich für das Zusammenspiel sind neben THC vor allem die Terpene Myrcen, Limonen und Caryophyllen. Wichtig ist, dass es sich um subjektive Erfahrungswerte handelt und Cherry Pie ausschließlich für Erwachsene gedacht ist. Wer die Sorte neu ausprobiert, sollte niedrig dosieren und die eigene Reaktion abwarten.
Wie lang ist die Blütezeit von Cherry Pie?
Die Blütezeit von Cherry Pie beträgt indoor rund 8 bis 9 Wochen; im Freien ist die Sorte meist Anfang bis Mitte Oktober erntereif.
Cherry Pie gilt als vergleichsweise unkomplizierte und schnell abreifende Sorte, was sie auch für weniger erfahrene Grower interessant macht – selbstverständlich nur im gesetzlich zulässigen Rahmen. Indoor liegt die Blütezeit nach übereinstimmenden Angaben bei etwa 8 bis 9 Wochen. Im Außenanbau wird die Ernte je nach Klima meist für Anfang bis Mitte Oktober angegeben. Die Pflanzen bleiben mit rund 100 bis 120 cm eher kompakt und bilden dichte, harzige Blüten mit oft violetten Akzenten, die auf das Granddaddy-Purple-Erbe zurückgehen. Ertragsangaben schwanken je nach Quelle und Bedingungen; unter guter Beleuchtung nennen einige Anbieter bis zu rund 450 g/m² indoor. Da es sich um eine photoperiodische Genetik handelt, wird die Blüte über den Lichtzyklus gesteuert. Für gleichmäßige Ergebnisse sind stabile Temperaturen, gute Luftzirkulation und eine kontrollierte Luftfeuchtigkeit gegen Ende der Blüte hilfreich, weil die dichten Buds sonst anfälliger für Feuchtigkeitsprobleme sind. Konkrete Werte gelten immer als Richtwerte einzelner Grows und können abweichen.
Wie schmeckt und riecht Cherry Pie?
Cherry Pie schmeckt und riecht süß und kirschig mit einer würzig-erdigen Note – ein Profil, das der Sorte ihren Namen gegeben hat.
Das Aroma der Cherry Pie Strain erinnert an süßes Kirschgebäck: dominant sind fruchtige Kirschnoten, ergänzt durch würzige, leicht erdige und süßlich-vanillige Nuancen. Genau dieser Duft nach frisch gebackenem Cherry Pie hat der Sorte ihren Namen eingebracht. Verantwortlich für das Profil ist vor allem das Zusammenspiel der Terpene: Myrcen liefert erdig-krautige Tiefe, Limonen steuert eine frische Zitrus- und Fruchtnote bei, und Caryophyllen bringt die typische würzig-pfeffrige Schärfe. Beim Verdampfen bei niedrigeren Temperaturen treten die süßen Kirschnoten oft klarer hervor, während höhere Temperaturen die würzigen Anteile betonen. Durch den hohen Harzgehalt ist Cherry Pie außerdem eine beliebte Basis für Extrakte und wird gerne zu Cherry Pie Hash weiterverarbeitet, das das fruchtige Aroma konzentriert. Wer den vollen Geschmack ausschöpfen möchte, achtet auf sachgemäße Lagerung, damit die empfindlichen Terpene erhalten bleiben. Wie intensiv einzelne Noten wahrgenommen werden, ist letztlich individuell und hängt auch vom jeweiligen Phänotyp ab.












